Einige kluge Anregungen nicht nur im Blick auf den Wahlkampf – denn nach der Wahl ist (zumindest theoretisch) vor der Wahl
Eigentlich haben unsere Politiker eine klare Vorstellung davon, wie unsere Zukunft aussehen sollte. – Also die große Mehrheit von ihnen: diejenigen, die nun einmal wirklich zählen, die wir zum Beispiel auch in der Tagesschau und in den Talkshows regelmäßig bewundern dürfen, natürlich auch im Wahlkampf. Dort freilich können sie nicht im Ernst das sagen, was sie denken, das verstehen wir ja.
Sie sagen es sonst doch ständig, welche Zukunft für uns geplant ist. Manchmal eben etwas durch die Blume. Sie sind halt auch HÖFLICH und unterstellen dem Bürger, dass er gewiss schon auch mal zwischen den Zeilen lesen kann.

Nun ja, in diesem Punkt haben sie vielleicht nicht GANZ Recht, unsere Politik-Manager. Daher hier ein paar Anregungen quasi in Plakatform, wie man die an sich ehrliche und bestimmt gut gemeinte Politik NOCH besser KOMMUNIZIEREN könnte.
Wir gehen einfach mal querbeet ein paar Themen durch.
Nein… Stopp!!! –
Zunächst etwas GANZ und gar Verrücktes – quasi eine lokalpolitische Extravaganz, ein Ausrutscher, eine SCHRULLIGE ABSONDERLICHKEIT. – Absolut skurril!

Ok… Wohl ein Anklang an humanistische Gefühlsduselei. Vermutlich die Idee eines ewig gestrigen altlinken Spinners. Naja, solche Leute gibt’s halt auch noch, vereinzelt. Vermutlich noch dazu mit einer Art schrägem Sarkasmus belastet. Aber …
Wenden wir uns SERIÖSEN Gedanken zu:

Führungsstärke!
Selbstverständlich sollte man sich von der Person Josef Stalin unbedingt distanzieren, gar keine Frage! Aber er hat es immerhin verstanden, teils ungeliebte Wahrheiten auszusprechen.
Und echte Zweifel an dieser einfachen Binsenwahrheit kann doch nun kein klar denkender Politiker, kein klar denkender Mensch überhaupt ernsthaft hegen. Es ist, wie es IST!
Und daher wäre es doch auch völlig – verzeihen Sie den Ausdruck! – hirnrissig, einmal gezählte Stimmen NOCH EINMAL zu zählen. Nachzählen? Wo kämen wir denn da hin?
Es ist gut, dass in Deutschland schon solche Fragen sofort als abwegig erkannt und – nach angemessener Latenzzeit zur Beruhigung einiger Hitzköpfe – vom Parlament in überwältigender Mehrheit entsprechende Ansinnen abgewiesen werden.
Wehrhafte Demokratie und klare Feindbenennung

Eine verantwortungsbewusste Regentschaft muss aus ihrer Autorität heraus und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für die Wehrhaftigkeit der Volksgemeinschaft sorgen. Dazu gehört selbstredend eine strikt zielgerichtete Sensibilisierung aller Bürger für die ständig lauernden Bedrohungen, die die Stabilität der Regierung gefährden könnten. Ganz im Sinne unserer Demokratie. Natürlich.
Den Beweis eines solchermaßen durchdringenden Verantwortungsbewußtseins hat unsere Politik bereits im Rahmen der Corona-Maßnahmen erfolgreich angetreten. MEHR als erfolgreich, hätte ich beinahe gesagt. Alles in allem sind wir ja auch wunderbar durch die Pandemie gekommen, wie uns ebendiese Politiker und unsere Qualitätsmedien immer wieder überzeugend darlegen.
Allerdings hat unser System es immer noch nicht ganz geschafft, diverse Querulanten und bezahlte Quertreiber aus dem Weg zu räumen oder wenigstens mundtot zu machen. Dabei gab es ja nun wirklich handfeste Vorschläge genug! Doch immer noch beharren nicht einmal wenige der genannten unsicheren Elemente auf der ominösen Behauptung, die Impfung habe gar keinen Fremdschutz geschaffen.
Diesem „Argument“ sollte jetzt endlich der Wind aus den Segeln genommen werden! Und deshalb muss umgehend damit begonnen werden, die große Mehrheit der Willigen durch entsprechende Aufklärungskampagnen in die richtige Richtung zu lenken. Die nächste Pandemie steckt schon in den Startlöchern!

Zurück zur Lokal-Politik
Die Lokalpolitik sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden. Ob es da um das Bemühen geht, den panzertauglichen Ausbau von Grüner Wehr und Burgwaldpfad endlich voranzutreiben (ein absolutes MUSS!) oder deutlich mehr für die Rekrutenwerbung auch im Kreis zu unternehmen unter dem Motto „Toxischer Männlichkeit begegnen! – Mehr Memmen und JA-SAGER in die Bundeswehr!!!“ (wir ham’s doch!), oder gerade im Blick auf Gender, Integration und Diversity neue Initiativen zu starten („Willkommenskultur umsetzen – Sozialpsychiatrie stärken! – Mehr Vergewaltiger*Innen nach Marburg – Biedenkopf!“), oder, oder, oder…
Und es schadet nichts, dabei durchaus einmal dem Volk aufs Maul zu schauen. Meist steckt viel Wahrheit in dem, was Lischen Müller oder Rüdiger Fotzenfritz zu sagen haben. Hier ein paar wertvolle Denkanstöße aus dem wunderschönen Kreis Marburg-Biedenkopf.



Ein ganz, ganz wichtiger Punkt, auch bundesweit, europaweit! Immerhin wird DIESE essentielle Aufgabe, der Kampf für mehr Zensur, von unseren Spitzenpolitikern enorm ernst genommen. Hier ist die Kommunikation hin zum Bürger schon auf sehr gutem Weg. Inzwischen haben die meisten bereits begriffen, dass die Infodemie für die Zukunft die größte Gefahr dastellt, eine riesige Drohkulisse, sozusagen eine tickende Zeitbombe!

Anhang:
Bildnachweise:
– Titelbild: Foto Nadin Sh, Quelle: Pexels
– Bildnachweis 1: Foto: M. Thiel, Quelle: Verkehrshinweis der Universitätsstadt Marburg
– Bildnachweis 2: Screenshot: M. Thiel, Quelle: Double Down News (YouTube)
– Bildnachweis 3: Urheber (Original-Bild): Mil.ru, KI-Bearbeitung
– Bildnachweis 4: Urheber: DimaDim_art, Quelle: Pixabay
– Bildnachweis 5: KI
– Bildnachweis 6: Neuer Friedhof Cappel, Foto: M. Thiel
– Bildnachweis 7: Region Amöneburg, Foto: M. Thiel
– Bildnachweis 8: Kreistagssitzung Marburg, Landratsamt, Foto: M. Thiel
– Bildnachweis 9: KI
