Paris-Athen-Turin

Weltweite Proteste gegen Impfzwang und Lockdowns

Millionen und Abermillionen von Menschen begehren auf, Hunderttausende von ihnen waren alleine am 24.07.2021 allen Drohungen und polizeistaatlichen Maßnahmen zum Trotz auf der Straße gegen die ständig zunehmende Drangsalierung durch Staat und Großkonzerne, gegen Überwachung, Manipulation, Zensur und Übergriffigkeit der „Gesundheits“-Diktatur.

oder, wie Markus Haintz es formuliert hat:
„Die Botschaft sollte angekommen sein!
Geht auf die Straße! Berlin muss am 01.08. aus allen Nähten platzen!“

Fake-News vom Staatsfunk

(aktualisiert am 06.08.2021: Justiziar veranlasst Text-Korrekturen)

Der umstrittene „faktenfinder“ Wulf Rohwedder verbreitet auf tagesschau.de gezielte Desinformation über wissenschaftliche Studien. Wider besseren Wissens behauptet er, Publikationen vom Typ „Research Letter“ würden bei der pädiatrischen Fachzeitschrift ‚JAMA Pediatrics‘ keinem Peer-Review unterliegen. Das ist schlicht falsch! Auch nachdem er explizit auf seine manipulative Desinformation hingewiesen worden ist, haben Rohwedder und die Redaktion „ARD-faktenfinder“ offenbar beschlossen, ihre Fake-News unkorrigiert online zu lassen. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun. Eher scheint es darum zu gehen, die Maske als Gesslerhut des Corona-Staates um jeden Preis zu verteidigen und jegliche Zweifel zu diskreditieren und zu zerstreuen.

Maske erhöhrt CO2 in Atemluft

Erhöhte CO2-Werte beim Atmen mit Maske

Eine neue klinische Studie zeigt (wenig überraschend), dass beim Einatmen durch eine Maske wesentlich mehr CO2 eingeatmet wird als ohne Maske. Der normale CO2-Gehalt der Außenluft beträgt 0,04 Prozent. CO2-Konzentrationswerte von über 0,2 Prozent gelten als inakzeptabel. Bei 45 Kindern wurde mit einem Sensor der der CO2-Gehalt der Einatemluft gemessen. Die Werte reichten von 0,6 Prozent bis 2,5 Prozent. D.h. selbst bei dem Kind mit dem niedrigsten gemessenen CO2-Wert überstieg dieser den Grenzwert von 0,2 Prozent um de Faktor 3.

Die Ergebnisse korrelierten mit dem Alter: je jünger die Kinder waren, desto höher die gemessenen CO2-Konzentrationen in der Einatemluft. Das lässt sich erklären mit dem Totraum-Volumen welches relativ zum Atemvolumen bei kleineren Kindern größer ausfällt. Darauf hatte schon vor Monaten der Kinderarzt Eugen Janzen hingewiesen.

In ihrem Fazit verweisen die Autoren auf eine andere kürzlich erschienene Meta-Studie zu negativen Wirkungen des Maskentragens. Viele dieser CO2-Werte zurückführen.