Corona vs. Test

1000 Tote pro Tag – Killervirus oder Testpandemie?

Am 16.12.2020 titelte die FAZ mit: „Coronavirus in Deutschland : Mehr als 27.000 Neuinfektionen, fast 1000 Tote in 24 Stunden“ und suggeriert dem Leser, dass diese 1000 Menschen von einem derzeit grassierenden Killervirus (SARS-CoV-2) hinweggerafft worden, und diese Menschen ohne die aktuelle „Pandemie“ noch leben würden. Stimmt das? Schon im ersten Satz des Artikels wird die Aussage relativiert die FAZ die Aussage, indem sie klarstellt, dies seien „Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus“. Die Interpretation, was genau für ein Zusammenahng das ist, und was das zu bedeuten hat, bleibt dem Leser überlassen.

Zwei Hypothesen

Wir können zwei konkurrierende Hypothesen zur Interpretation dieser Zahlen aufstellen:

( A ) Die FAZ hat mit ihrer Suggestion Recht, dass täglich 1000 Menschen in Deutschland aufgrund von Corona sterben, die ohne Corona nicht gestorben wären.
( B ) Ohne den SARS-CoV-2 PCR-Test würden wir die Sterbefallzahlen nicht als ungewöhnlich ansehen. Es starben an dem Tag nicht 1000 zusätzlich, sondern sterben täglich es nicht wesentlich mehr Menschen als in anderen Jahren – nur hatten unter den Gestorbenen zuvor 1000 einen positiven PCR-Test.

besondere Heldin

Besondere Helden

Wie war das damals für Euch, im Jahre 2020? Wie habt ihr gegen die unsichtbare Gefahr gekämpft? Ward auch ihr „besondere Helden“?

Die Helden des „Corona-Winters“ trieben Sport, achteten auf gesunde Ernährung, bewegten sich an der frischen Luft und stärkten ihr Immunsystem auch durch Begegnung, Lebensfreude und Liebe.

Gesunde Ernährung schützt Dich davor, in die Corona-Risikogruppe „Übergewichtig“ abzurutschen. Damit leistest Du einen aktiven Beitrag zum Infektionsschutz.

Diskussion Wordarg vs. Mansmann abgesagt

Kein Mut zum Dialog

Die geplante Diskussionsveranstaltung zwischen Wissenschaftlern mit unterschiedlichem Blick auf die Coronamaßnahmenkrise – Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Ulrich Mansmann wurde abgesagt. Der von den Veranstaltern erhoffte „Mut zum Dialog“ hat offensichtlich an der Universität Witten/Herdecke gefehlt. Schade 🙁

Wodarg vs. Mansmann

Mut zum Dialog: Wodarg vs. Mannsmann am 3.12.

Im Gespräch werden die beiden Experten über die Gefährlichkeit des Virus, den neuen RNA Impfstoff, die PCR Tests und viele weitere Aspekte der Erkrankung debattieren. Moderiert wird die Diskussion von der Radio-Moderatorin und Grimme-Preisträgerin Sabrina Gander. Es wird ein 90-minütiges Gespräch über einen YouTube Livestream mit anschließender Diskussion stattfinden. Die Fragen können während der Diskussion im Chat gestellt werden. Sie werden dann in der abschließenden Disskussionsrunde von Sabrina Gander vorgetragen.

Offener Brief: Ärzte stehen auf

Offener Brief

An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger,

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den
folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen – entdecken – zugeben und korrigieren.

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.
Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.

Nüßleins freud’scher Versprecher: Impfpflicht

Georg Nüßleins „Versprecher“ schürt Zweifel an Merkels Beteuerungen

Politiker, Mainstream-Medien und Faktenchecker haben monatelang behauptet, es werde keine Impfpflicht geben. So hieß es noch im Mai in einem Beitrag bei der „Welt“:

„Doch einer Impfpflicht erteilt die Bundesregierung bisher eine Absage und widerspricht der Verschwörungstheorie, sie solle klammheimlich eingeführt werden. „Es wird keine Impfpflicht gegen das Coronavirus geben“ (Ulrike Demmer, stv. Sprecherin der Bundesregierung)

Autoren der Great Barrington-Erklärung

Die Great Barrington-Erklärung

Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie zu einem Umdenken in Bezug auf die Maßnahmen auffordern, die zur Eindämmung des Coronavirus weltweit praktiziert werden.

Sie plädieren für einen gezielten Schutz (Focused Protection) der gefährdeten Personengruppen. Alle anderen sollten sofort zu ihrem normalen Leben zurückkehren können. Verfasst wurde die Erklärung von den renommierten Epidemiologen Dr. Martin Kulldorff, Dr. Sunetra Gupta und Dr. Jay Bhattacharya – Universitätsprofessoren in Harward, Oxford und Stanford. Die Erklärung wurde bereits von über 200.000 Menschen unterzeichnet (Stand 11.10.2020), und die Zahl der Unterstützer steigt rasant weiter (exponentiell? 😉 ).

Kinderarzt Eugen Janzen über Kinder und Masken

Eugen Janzen über Kinder und Masken

Entscheidend für das Ausmaß der Schädlichkeit und den Anteil der CO²-Rückatmung ist offenbar die Größe des Totraumvolumens zwischen Gesicht und Maske sowie das Alter und Lungenvolumen des Trägers.
Bei Erwachsenen macht das Totraumvolumen nur ca. 10% des gesamten Atemzugsvolumens der Einatmungsluft aus. Bei z.B. einem 7-jährigen Mädchen mit 20 kg: ca. 70ml Totraumvolumen bei 200ml Atemzugsvolumen, also 35%. CO²-Wert im Blut steigt, Gefäße werden dadurch weiter, Herzfrequenz, Atemfrequenz und Atemtiefe verändern sich sicher. Als Gegenreaktion: Nebenniere produziert Stresshormon Adrenalin, welches die Gefäße verengt. Der Arzt berichtet von seinen Experimenten mit ca. 20 verschiedenen Maskenarten an sich selbst und mit verschieden alten Kindern und Erwachsenen in Familie und Bekanntenkreis.

Hessisches Ärzteblatt

Sensation? Hessisches Ärzteblatt hinterfragt Teststrategie und Maßnahmen

Der Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt Prof. Dr. med. René Gottschalk sowie seine ehemalige Stellvertreterin Prof. Dr. med. Ursel Heudorf haben im Hessischen Ärzteblatt eine Analyse der Corona-Zahlen vorgelegt, die die ausufernde Teststrategie, aus steigenden „Fallzahlen“ abgeleitete Maßnahmen sowie das aktuelle „steigende Infektionszahlen“-Narrativ der „Qualitätsmedien“ grundlegend in Frage stellen.

Ihre Daten zeigen eine klare Diskrepanz zwischen der Zunahme gemeldeter Fälle im August und einer Abnahme schwerer Krankheitsverläufe. Auch die von Gebühren-finanzierten Medien erzeugten Ängste vor Kindern als Virenschleudern werden von den Zahlen klar widerlegt: „Es gibt keine Hinweise, dass die schrittweise Wiedereröffnung der Schulen zu einer erkennbaren Zunahme an Infektionen bei Kindern und Schulpersonal geführt hat“. Auch die Sterbezahlen deuten nicht darauf hin, dass Deutschland von einer im Vergleich zu anderen Jahren extrem gefährlichen Krankheit heimgesucht wurde: „Die Sterbestatistik (tägliche Sterbefälle) zeigt im ersten Halbjahr 2020 keine Auffälligkeiten – im Gegensatz zu erkennbar höheren Sterbezahlen während der Influenza-Zeiten 2017 und 2018 sowie während der Hitzeperiode im Juli 2018“.