Autoren der Great Barrington-Erklärung

Die Great Barrington-Erklärung

Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie zu einem Umdenken in Bezug auf die Maßnahmen auffordern, die zur Eindämmung des Coronavirus weltweit praktiziert werden.

Sie plädieren für einen gezielten Schutz (Focused Protection) der gefährdeten Personengruppen. Alle anderen sollten sofort zu ihrem normalen Leben zurückkehren können. Verfasst wurde die Erklärung von den renommierten Epidemiologen Dr. Martin Kulldorff, Dr. Sunetra Gupta und Dr. Jay Bhattacharya – Universitätsprofessoren in Harward, Oxford und Stanford. Die Erklärung wurde bereits von über 200.000 Menschen unterzeichnet (Stand 11.10.2020), und die Zahl der Unterstützer steigt rasant weiter (exponentiell? 😉 ).

Kinderarzt Eugen Janzen über Kinder und Masken

Eugen Janzen über Kinder und Masken

Entscheidend für das Ausmaß der Schädlichkeit und den Anteil der CO²-Rückatmung ist offenbar die Größe des Totraumvolumens zwischen Gesicht und Maske sowie das Alter und Lungenvolumen des Trägers.
Bei Erwachsenen macht das Totraumvolumen nur ca. 10% des gesamten Atemzugsvolumens der Einatmungsluft aus. Bei z.B. einem 7-jährigen Mädchen mit 20 kg: ca. 70ml Totraumvolumen bei 200ml Atemzugsvolumen, also 35%. CO²-Wert im Blut steigt, Gefäße werden dadurch weiter, Herzfrequenz, Atemfrequenz und Atemtiefe verändern sich sicher. Als Gegenreaktion: Nebenniere produziert Stresshormon Adrenalin, welches die Gefäße verengt. Der Arzt berichtet von seinen Experimenten mit ca. 20 verschiedenen Maskenarten an sich selbst und mit verschieden alten Kindern und Erwachsenen in Familie und Bekanntenkreis.

Hessisches Ärzteblatt

Sensation? Hessisches Ärzteblatt hinterfragt Teststrategie und Maßnahmen

Der Leiter des Gesundheitsamtes Frankfurt Prof. Dr. med. René Gottschalk sowie seine ehemalige Stellvertreterin Prof. Dr. med. Ursel Heudorf haben im Hessischen Ärzteblatt eine Analyse der Corona-Zahlen vorgelegt, die die ausufernde Teststrategie, aus steigenden „Fallzahlen“ abgeleitete Maßnahmen sowie das aktuelle „steigende Infektionszahlen“-Narrativ der „Qualitätsmedien“ grundlegend in Frage stellen.

Ihre Daten zeigen eine klare Diskrepanz zwischen der Zunahme gemeldeter Fälle im August und einer Abnahme schwerer Krankheitsverläufe. Auch die von Gebühren-finanzierten Medien erzeugten Ängste vor Kindern als Virenschleudern werden von den Zahlen klar widerlegt: „Es gibt keine Hinweise, dass die schrittweise Wiedereröffnung der Schulen zu einer erkennbaren Zunahme an Infektionen bei Kindern und Schulpersonal geführt hat“. Auch die Sterbezahlen deuten nicht darauf hin, dass Deutschland von einer im Vergleich zu anderen Jahren extrem gefährlichen Krankheit heimgesucht wurde: „Die Sterbestatistik (tägliche Sterbefälle) zeigt im ersten Halbjahr 2020 keine Auffälligkeiten – im Gegensatz zu erkennbar höheren Sterbezahlen während der Influenza-Zeiten 2017 und 2018 sowie während der Hitzeperiode im Juli 2018“.

Corona-Hotline Hessen

Landesregierung antwortet: Wem muss ich ein Attest zeigen?

Auf eine Email-Anfrage an das hessische Corona-Bürgertelefon zur Frage, wer denn berechtigt ist, das Vorzeigen eines ärztlichen Attestes zu verlangen, habe ich eine Antwort bekommen. Wichtige Kernaussagen sind:

– Das Vorzeigen eines ärztlichen Attestes dürfen nur hoheitlich tätige Personen bzw. berechtigte Behörden verlangen.

– Es besteht keine Mitführpflicht für ärztliche Atteste.

– Zutritt ohne Maske kann nur verwehrt werden, wenn begründete Zweifel am Vorliegen der Ausnahme bestehen.

– Ein Attest kann man freiwillig zeigen, um Klarheit über das Vorliegen der Ausnahme zu schaffen.

CME Ines Kappstein

Maskenpflicht hat keine wissenschaftliche Grundlage

In einer CME-Fortbildung „Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit“ klärt die Spezialistin für Krankenhaushygiene Prof. Dr. med. Ines Kappstein über die wissenschaftlichen Grundlagen zur Maskenpflicht auf: es gibt sie nicht. Prof. Kappstein analysiert in ihrer Arbeit Aussagen von RKI, WHO und BfArM.

Bodo Schiffmann sprach am 15.09.2020 in München über die CME-Fortbildung von Prof. Kappstein, über die Unsinnigkeit der Maskenpflicht und über den Autor eines kritischen NZZ-Artikels, der nun von der Zeitung entlassen worden ist. Demokratie geht anders.

Update 16.09.2020: Zensur?
Gestern – am 15.09.2020 – war der Volltext zu dem Artikel von Prof. Kappstein noch im Volltext zugänglich unter: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1174-6591.pdf
Heute früh der Artikel hinter einer Bezahlschranke verschwunden.

Läuft da gerade hinter den Kullissen beim Thime-Verlag die Zensurmaschine an?

Fake News Frankreich

Zahlen-Horror in Frankreich? Überschriften lügen!

Dramatische Meldungen auf allen Kanälen der „Qualitätsmedien“ vermelden schlimme Zahlen aus Frankreich. Steht Frankreich gerade am Beginn Horror-Killer-Zombi-Welle? So zumindest klingen die Schlagzeilen.

– ntv: „Infektionszahl auf Rekordhoch: Frankreich droht das Virus zu entgleiten“
– tagesschau.de: „Frankreich: Infektionszahl erreicht Rekordwert“
– Berliner Morgenpost: „Corona: Frankreich erreicht traurigen Rekord – Donald Trump unter Druck“
– BR24: „Frankreich meldet kanpp 10.000 Corona-Neuinfektionen

Auch Prof. Dr. „Public Health“ Karl (un)Lauterbach sieht die Entwicklung in Frankreich als „Letzte Warnung für uns…“.

die Überschriften LÜGEN!

Teleskopierung Impfstoff-Entwicklung

Teleskopierung Der Impfstoff-Entwicklung

Dipl. Biol. Clemens Arvay über den Stand der Impfstoff-Entwicklung, speziell den sog. Oxford-Impfstoff, Präsentation vom 08.09.2020
https://www.youtube.com/watch?v=1NNrSKguD6w

Der österreichische Biologe Clemens Arvay zeigt die massiven Mängel in der Entwicklung des sog. Oxford Impfstoffes der Firmen VacciTech und AstraZeneca auf, die vor allem in engl.sprachigen Fachzeitschriften und Elitenpublikationen auch thematisiert werden, in den Massenmedien (und deutschsprachigen Fachzeitschriften) jedoch größtenteils verheimlicht werden.

Queer gegen Maske in Dresden

Weiterdenken-Marburg grüßt die Freund:innen von Queerdenken-Dresden (YouTube Video vom CSD am 05.09.2020 in Dresden), die bei einem Fest für Liebe und Freiheit zeitgleich zu unserer Kundgebung mit Dr. Walter Weber auf der Straße waren um dem Corona-Wahn die Stirn zu bieten. Mutig provozieren sie die Staatsgewalt, indem sie die unsinnigen Auflagen zum Maskentragen und Abstandhalten in einem Akt des zivilen Ungehorsams ignorieren.

Sie haben Recht! Die Test-Positiv-Zahlen sind seit Wochen unter ein Prozent. Aufgrund der Saisonalität der Coronaviren besteht jetzt im Spätsommer keine ernsthafte Gefahr, unser Gesundheitssystem durch ein hohes Aufkommen von Erkältungskrankheiten an seine Kapazitätsgrenzen zu bringen. Unsere schwulen und lesbischen Freund:innen in Dresden haben eindrucksvoll gezeigt, dass die Orwellschen Begriffsverdrehungen nicht dauerhaft verfangen. Die verdrehten Slogans der „Neuen Normalität“ überzeugen nicht mehr: „Distanz ist die neue Nähe“. „Sozial ist, was Abstand schafft“, „Gesicht verstecken ist Solidarität“.

OP Expertenrunde Corona

Noch mehr Fragen an die Corona-Experten

1) In u. g. Video äußert sich Dr. Häcker kritisch zu Masken, er hält sie für unnötig und bei Mehrfachgebrauch für infektiös gefährlich, wie ist Ihre Meinung?
„Wissenschaftler, wie zum Beispiel der Virologe Professor Dr. Hendrik Streeck, sehen in dem Mund-Nasen-Schutz oder in der sogenannten „Alltagsmaske“, wie man ihn mittlerweile nennt, einen „wunderbaren Nährboden für Bakterien und Pilze“. Nun sagt in einem Artikel der Bild-Zeitung Hygiene-Professor Dr. Klaus-Dieter Zastrow; „Alles Quatsch, der Mund-Nasen-Schutz ist überhaupt kein Gesundheitsrisiko. Wer das behauptet, irrt gewaltig.“ ExtremNews bat zu diesem Widerspruch den namhaften Toxikologen Dr. Uwe Häcker, der weltweit unter anderem für die WHO beispielsweise bei Ebola bis hin der aktuellen Coronakrise schon in vielen Krisengebieten im Einsatz war, um eine Stellungnahme.“

OP Corona Maulkorb

Weitere Fragen an Corona-Experten

Wie würden Sie den Verzicht auf eine echte Placebo-Gruppe bei den Studien zum COVID-19-Impfstoff in Oxford kommentieren?

Eine Erklärung, warum ein anderer Impfstoff und nicht Placebo als Kontrolle verwendet wird, ist vorhanden und z.T. plausibel. Aber besteht z.B. nicht die Gefahr, dass Nebenwirkungen, die generell durch die Impfung an sich hervorgerufen werden, dadurch „herausgefiltert“ werden? Oder wenn die Kontroll-Impfung das Immunsysten z.B. allgemein etwas schwächt und eine Infektion grundsätzlich wahrscheinlicher macht, würde dieser Effekt das Ergebnis der Studie bezüglich der Wirksamkeit nicht verfälschen?