Nächster Montagsspaziergang am 27.Mai, 18 Uhr!
(ACHTUNG: Am Pfingstmontag, 20. Mai,
gibt es KEINEN Montagsspaziergang)

Pandemievertrag der WHO – Vortrag von Beate Bahner am 15. Mai 2024

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will Ende Mai zwei völkerrechtliche Abkommen beschließen: einen „Pandemievertrag“ sowie Änderungen an den „Internationalen Gesundheitsrichtlinien“ (IHR). Diese Vorhaben sind umstritten. Kritiker befürchten, dass mit „Soft Law“-Mechanismen die faktische Durchsetzungs-Macht von WHO-Bürokraten über lokale Gesundheitsmaßnahmen massiv ausgeweitet wird.

Kommenden Mittwoch, am 15. Mai 2024, hält die Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner einen Vortrag über diese Vertragswerke.

Fake-News-Gedenktag am 14. März – ab 13 Uhr auf dem Marktplatz

Am 14. März 2020 hatte die Bundesregierung auf der Social-Media-Plattform Twitter (heute X) vor „Fake-News“ gewarnt. Sie hat in ihrem Tweet behauptet, „massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens“ seien „NICHT“ geplant, und es wurde dazu aufgerufen, gegenteilige Aussagen „zu stoppen“. Der Tweet ist – wie man in Social-Media-Jargon sagt – „schlecht gealtert“. D.h., schon kurz nach Veröffentlichung des Tweets wurde offenkundig, dass es die Bundesregierung selbst war, die hier „Fake-News“ verbreitet hat, denn massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens standen unmittelbar bevor.

Offener Brief an Olaf Scholz: Verhandeln statt schießen!

Mit einem offenen Brief wollen wir Olaf Scholz darin bestärken, an seiner Ablehnung der Lieferung von Taurus-Raketen ins ukrainische Kriegsgebiet festzuhalten. Damit weisen wir die Forderung der Initiative Zeitenwende zurück, die ebenfalls in einem offenen Brief Olaf Scholz dazu bewegen wollte, eine Bombardierung russischer Städte mit diesen deutschen Marschflugkörpern zu ermöglichen.

Stattdessen soll Olaf Scholz sich als Vermittler engagieren! Unsere Forderung lautet: „Bringen Sie bitte umgehend Vertreter der Ukraine, der USA und Russlands an einen Tisch, um einen Friedensvertrag auszuhandeln!“

Macht Frieden! 17.02.2024, 14 Uhr, Königsplatz/München

Friedensdemonstration gegen die „Siko”

Aufruf zur Friedensdemonstration gegen die „Sicherheitskonferenz“

Keine Kriegskonferenz auf deutschem Boden

Samstag, 17.2.24, 14 Uhr Königsplatz München

Zum 60. Mal trifft sich die militärische Weltelite im Februar 2024 in München zur sogenannten „Sicherheitskonferenz“ (SiKo) der NATO. Entgegen ihres hehren Namens hat die SiKo keinesfalls die Absicht, die Welt sicherer zu machen. Nicht globale Kooperation und Frieden sind ihre Themen, sondern die Unterstützung von Kriegen. Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete sind ein gigantisches Geschäft, das von unseren Steuern bezahlt wird. Aber

Waffen machen unsere Welt nicht sicherer!

Geheimakte Corona-Expertenrat – ein Dokumentarfilm von Aya Velázquez

„Warum gab es hinter verschlossenen Türen einen anderen Kenntnissstand als den, der nach außen kommuniziert wurde?“ Diese und viele weitere Fragen beleuchtet der neue Dokumentarfilm von Aya Velázquez über die Protokolle des Corona-Expertenrates. Diese waren geheim, bis der Frankfurter Arzt Dr. Christian Haffner sie freigeklagt hat. Durch Gegenüberstellung von Textpassagen aus den Protokollen mit damaligen Aussagen von Politikern und „Experten“ wird u.a. die Verlogenheit der Impfpflicht-Debatte deutlich. Selbst, als den „Experten“ bereits der mangelnde Fremdschutz der mRNA-Spritzen bekannt war, versuchte die Ampel-Koalition noch mit aller Kraft, eine Impfpflicht einzuführen.

Falschmeldung in der Oberhessischen Presse zur Einschränkung der Versammlungsfreiheit

Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit sind tragende Säulen einer freiheitlich-demokratischen Staatsordnung. Diese Grundrechte sind daher in unserem Grundgesetz in den Artikeln 5 und 8 ausformuliert, um die freie politische Willensbildung zu gewährleisten. Sie können nur eingeschränkt werden, um ein anderes ebenso gewichtiges Grundrecht zu schützen.

Derartige Grundrechtseinschränkungen sind daher immer sorgfältig zu begründen und kritisch zu hinterfragen. Daher ist es sehr verstörend, wenn Manfred Hitzeroth in der Oberhessischen Presse lapidar schreibt: …