mRNA

Klarstellung zu Kritik an mrna-Impfstoff

Zu den geplanten mRNA-Impfstoffen gibt es einiges an Kritik und auch Verwirrung und Missverständnisse. Der mRNA-Impfstoff greift zwar in einen genetischen Mechanismus ein – die Proteinbiosynthese. Er zielt jedoch nicht darauf ab, das Erbgut (die DNA im Zellkern) dauerhaft zu verändern. Dr. Teodora Ivanova erläutert in einer Klarstellung zur Kritik am mRNA-Impfstoff die Zusammenhänge.

5 Kommentare

  1. Hallo Theodora,
    Danke für Deine Erläuterung, mir persönlich stellten sich bei diesem Thema allerdings ganz andere (unzählige) Fragen, einige habe ich mal hier hinterlassen.
    Kennen bzw. sind die Langzeitschäden durch andere Virenimpfstoffe anerkannt? Gibt es Doppelblind-Studien wo tatsächlich ein Placebo verwendet wird? Sind bei dem neuartigen Impfstoff Kurzzeitschäden abschätzbar? Wie gesichert ist die Erkenntnis, dass der neue Impfstoff wirklich nur an die mRNA und nicht an den Zellkern geht?
    Nach RKI Daten ist der Influenzaimpfstoff alles andere als effektiv und je nach Adjuvanzien auch nicht sehr sicher, trotz Jahre langer Forschung? Auch für andere Impfstoffe sind die „Studien in der Praxis“ eher schlecht?
    In wieweit kann ein Impfstoff auf die Ursache der Erkrankung, egal welcher Art, Einfluss nehmen? Nach meinem momentanen Verständnis für die Biochemie des Menschen, zu mindestens ab der vollständigen Ausbildung des Darms und der dazugehörigen gesunden Darmflora, ist ein geschwächtes Immunsystem ein Symptom, genau wie entartete Zellen?
    Welche neuartigen Symptomatiken, die auf neuartige Langzeitschäden schließen lassen, d.h. nicht auch schon bei bekannten anderen Erkrankungen und/oder Infektionserkrankungen, gleich ob bakterielle oder virale Infektion oder gar eine Mykose, bleibend sind, treten mit dem SARS-CoV-2 auf?
    Welchen Nutzen hat ein genesener Patient für die Pharmaindustrie? Warum wird von Seiten des „Gesundheitssystems“ nie über den Erhalt bzw. die Regeneration des Immunsystems, also den Ursachen und damit eine endliche Therapie, vor allem in Verbindung mit, sowohl symbiotischen als auch pathogenen Mikroben, gesprochen?
    „Die Mikrobe ist nichts das Milieu ist Alles“ (Bechamp). Zugegeben etwas runtergebrochen, lässt sich an der Handhabung und dem Wirkungsprinzip von Agarplatten für z.B. mikrobiologisches Monitoring in einem Reinraum, gut veranschaulichen.
    Freu mich auf den Austausch.
    legasthenische Grüße Doreen

  2. Hallo Frank,

    „schön“, dass Du jetzt auch bei Weiterdenken-Marburg „Klarstellungen“ zur neuen Impfung veröffentlichst!?!?! *Satiere*

    ICH BRAUCHE KEINE IMPFUNG!!! ICH STERBE, WENN ICH STERBEN MUSS, denn wir all sind ein FLIEGENSCHISS in der ZEITGESCHICHTE!!! WARUM also impfen, wenn wir sowieso sterben werden????

    LG Haigo

    1. Hallo Frank,

      hab den Hintergrund des Textes nicht verstanden und verstehe die von Dir unkommentierte Veröffentlichung immer noch nicht!?

      Egal, ich bin gegen Influenzaimfungen, da mir KEINER die Wirksamkeit und den SINN bei stetiger Wandlung/Evolution der „Viren“ erklären konnte, weshalb das auch bei der „Erklärung der Sinnhaftigkeit eines Corona-Impfstoffes“ sehr schwierig bei mir wird! 😉

      LG Haigo

      1. Der Hintergrund des Textes ist, dass es einerseits absolut berechtigte Kritik und Bedenken bezüglich der geplanten mRNA Impfstoffe gibt, und dass andererseits auch Kritik geäußert wird, welche sachlich falsche Behauptungen beinhaltet. Ziel des Textes ist es, über die sachlichen Zusammenhänge aufzuklären. Kritik mit schwachen und leicht widerlegbaren Argumenten nützt nichts.

  3. Nichts gegen Neuentwicklungen in der Impftechnik, jedoch sollte ein gezieltes Einschießen von Fremd-mRNA in die menschliche Zelle durch umfangreiche Risikoanalysen auch hinsichtlich der Langzeitfolgen abgesichert werden – im Gegenteil, man will das Zulassungsverfahren verkürzen! Offensichtlich auch um noch vor den Bundestagswahlen einen Erfolg zu präsentieren.
    Was mich wundert: Habe ich nicht im Studium gelernt, dass das Eindringen von Fremd- RNA oder DNA in lebende Zellen eines der Standbeine der Evolutionsbiologie ist, was milliardenfach zur Konstellation neuer RNA- oder DNA-Sequenzen geführt haben soll. (z.B. beim Übergang von Prokaryoten zu Eukaryoten) Was im Sinne der Evolutionsbiologie das faktisch normal Funktionierende war/ist, soll jetzt völlig unwahrscheinlich sein! Also hier gibt es wohl eine Menge Erklärungsbedarf oder darf man deutlich auf die Schizophrenie im wissenschaftlichen Diskurs hinweisen! Unabhängig davon frage ich mich, was passiert eigentlich, wenn sich eine Anzahl der geimpften Nanopartikel/mRNA in den Ganglien festsetzt? Darf man dann analog zu Herpes mit nachträgliche Corona-Schüben rechnen? Überwinden die Nanopartikel auch die Blut-Hirn-Schranke? Wenn man Tiere, die sowieso nach 3 Jahren geschlachtet werden, mit mRNA impft, dann habe ich dafür Verständnis. Viele impfwillige Menschen wollen aber danach noch 70 Jahre leben! Wer sich gegen Corona impfen lassen will, sollte auf jeden Fall nach der Art des Impfstoffs fragen! Auf DocCheck.de gibt es eine Listung der über 100 in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe, da gibt es gute Alternativen!!

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