Krankenhausschließung in der Pandemie

Krankenhaus-Schließung mitten in der Pandemie?

Mitten in der schlimmsten Killer-Zombi-Pandemie, die die Menschheit je erlebt hat, und wo die Krankenhäuser kurz vor dem Zusammenbruch stehen, so dass wir eben mal auf demokratische Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit verzichten müssen, weil sonst hunderttausende Menschen qualvoll um Luft ringend sterben – mitten in dieser Situation also schließt ein Krankenhaus in Ingelheim. Warum?

„Weil sich kein neuer Investor gefunden hat“

Merkwürdig in einer Zeit, wo Geld keine Mangelware ist, weil es durch die Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) de facto auf den Bäumen wächst, so dass auch die Bundesregierung Milliarden-Gelder ausgeben kann, die sie nicht hat und auch nie haben wird. Mit einem Fingerschnipp werden Rekord-Schuldenhaushalte beschlossen, mit denen „Ausgleichszahlungen“ für die Zerschlagung unserer wirtschaftlichen Grundlagen finanziert werden. Aber für ein Krankenhaus fehlt mitten in der Pandemie das Geld?

Update 29.12.2020

Die Ingelheimer Klinik hätte eine Corona-Spezialklinik werden sollen. Aber wer braucht so etwas schon in der schlimmsten Pandemie aller Zeiten …

Update 06.04.2021

Als ich den Artikel schrieb, funktionierte dieser Link zu einem Artikel bei wunderweib.de noch, in dem es um überfüllte Kliniken in Leipzig während der Grippe-Welle 2018 geht. Dieser ist nun offensichtlich ins Orwell’sche Gedächtnisloch gefallen. Zum Glück gibt es ein Backup auf archive.is. Den Link oben bei Zusammenbruch habe ich daher angepasst.

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