Eugen Janzen erwägt Klage in Den Haag

Janzen erwägt Klage in Den Haag

In einer am 12.12.2020 veröffentlichten Videobotschaft erwägt der Kinderarzt Eugen Janzen eine Klage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Seit Monaten warnt Janzen vor den Gefahren der Maskenpflicht insbesondere für Kinder. Er hatte unter anderem festgestellt, dass sich beim längeren Tragen von Masken die Atemmuster verändern: meist erhöht sich die Atemfrequenz, bei manchen auch die Atemtiefe. Für seine Vermutung, dass durch längeres Maskentragen die Menge an Stresshormonen im Blut steigt (Adrenalin, Noradrenalin), hat er im Selbstversuch sowie mit diagnostischen Messungen bei Kindern Daten gesammelt, und wollte dies in Zusammenarbeit mit Kliniken einer Studie überprüfen. Sein YouTube-Video dazu wurde leider gelöscht, aber auf bitchute gibt es noch eine Kopie.

Nun stellt sich heraus, dass das Bundesumweltamt bereits im Jahre 2008 über die Zusammenhänge zwischen CO2 und den Stresshormonen bescheid wusste.

Es macht Mut zu sehen, dass aufrichtige Ärzte wie Eugen Janzen sich nicht unterkriegen lassen, nicht aufgeben und sich weiter von ihren wissenschaftlichen Einsichten und ihrem Gewissen leiten lassen, statt angesichts von Gleichschaltungsdruck einzuknicken und sich zurückzuziehen. WEITER SO! ♥ ♥ ♥

2 Kommentare

  1. Ich bewundere Herrn Janzen für seinen Einsatz gegen Unrecht und Unmenschlichkeit und Grausamkeit gegen die Kinder. Ein echter Arzt, wie man sich ihn nur wünschen kann. Auch ich bin Arzt und weiß was das bedeutet !

  2. Ich bedanke mich bei Ihnen Herr Dr. Janzen für Ihren Mut und Ihre Courage. Die Corona-Maßnahmen beeinträchtigen ohne Zweifel täglich die psychosomatische Gesundheit von Millionen von Menschen in BRD. Diese Maßnahmen lösen täglich bei Millionen Menschen STRESS aus. Die enorme Stressbelastung z.B. durch den Maskenzwang führt nicht nur Atmungsproblemen und Sauerstoffmangel, sondern beeinträchtigt auch die Maskenpflicht die Funktion des Immunsystems. Darüber hinaus können Stresshormone sowohl situationsbedingt als auch mittel-und langfristig den Schlaganfall und den Herzinfarkt begünstigen. Welches Schänden der STRESS verursachen kann, ist nicht nur den Kardiologen, sondern auch den Psychologen bekannt. Außerdem können anhaltende Stresssituationen zu schweren psychosomatischen Erkrankungen wie die Depression führen.

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