Mitochondrial fragmentation

Corona-Impfstoffe: Pathogene Wirkung der Spike-Proteine

Die Gen-basierten Impfstoffe bewirken, dass im Körper von Impflingen das Spike-Protein des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 produziert wird. Diese Proteine beeinträchtigen direkt die Funktion von Gefäßzellen – ganz ohne Virus. Das könnte einige der beobachteten schweren Impf-Nebenwirkungen erklären.

Ein Forscherteam der University of California, San Diego, hat herausgefunden, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 Zellen auf der Innenseite der Blutgefäße (Endothelzellen) schädigen kann. Dies zeigt sich u.a. in einer beeinträchtigten Funktion von Mitochondrien der betroffenen Zellen.

Hier ist der Original-Artikel: http://doi.org/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902

Wichtigste Aussagen mit Übersetzung und Erklärung

„In the current study, we show that S protein alone can damage vascular endothelial cells (ECs) by downregulating ACE2 and consequently inhibiting mitochondrial function.“

Das Spike-Protein allein kann Blutgefäße schädigen, indem es den ACE2-Rezeptor herunterreguliert und damit die Funktion der Mitochondrien hemmt. Mitochondrien sind die „Energiefabriken“ der Zelle. Sie spielen eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel und produzieren ATP, welches von den Zellen als Energie-Lieferant für Stoffwechselprozesse verwendet werden kann.

„We next studied the impact of S protein on mitochondrial function. Confocal images of ECs treated with S1 protein revealed increased mitochondrial fragmentation, indicating altered mitochondrial dynamics (Figure [C], i).“

Mikroskopische Bilder von Epithelzellen (ECs), die mit dem Spike-Protein behandelt wurden, zeigen eine Fragmentierung der Mitochondrien, was auf eine geänderte „mitochondriale Dynamik“ hindeutet.

„our data reveals that S protein alone can damage endothelium, manifested by impaired mitochondrial function and eNOS activity but increased glycolysis.“

Die Daten zeigen, dass das Spike-Protein allein die Epithelzellen beschädigen kann. Das zeigt sich in der beeinträchtigten Funktion der Mitochondrien und der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS) bei gleichzeitig erhöhter Glycolyse (Glucose-Abbau).

„This conclusion suggests that vaccination-generated antibody and/or exogenous antibody against S protein not only protects the host from SARS-CoV-2 infectivity but also inhibits S protein-imposed endothelial injury.“

Bezüglich der Impfung schlussfolgern die Autoren, dass Antikörper gegen das Spike-Protein, deren Bildung durch Impfung angeregt wird, nicht nur vor SARS-CoV-2-Infektiösität schützt, sondern auch die durch das Spike-Protein verursachten Schäden an Gefäßzellen verringert.

Blinder Fleck in der Diskussion:
Ist die Gen-Impfung GIFT?

Kein Wort verlieren die Autoren jedoch über die naheliegende Frage, was die durch die Gen-basierten Impfstoffe angeregte Produktion der Spike-Proteine selbst bewirkt. Sie gehen lediglich in einem Satz auf die nach der Impfung gebildeten Antikörper ein. Laut der Grundaussage der Studie verursachen die Spike-Proteine selbst Schäden an Gefäßzellen! Sie sind also wirklich GIFT! Und sollte diese naheliegende Befürchtung falsch sein – so wäre es umso wichtiger, das wenigstens im Diskussionsteil der Arbeit anzusprechen und zu entkräften. Dass auch beim peer-Review der Zeitschrift „Circulation Review“ diese Auslassung nicht aufgefallen ist, wirft ein schlechtes Licht auf den Zustand des Wissenschaftsbetriebes.

Frankfurter Rundschau blind

Auch die Quantitäts-Journalistin Anna Charlotte Groos ignoriert in ihrem Artikel über die Studie die naheliegende Frage, was die durch die Impfstoffe im Körper gebildeten Spike-Proteine bewirken. Statt dieser auch für Laien sich aufdrängenden Frage nachzugehen, wiegelt sie diese in einem „update“ vom 6.5.2021, 15 Uhr sogar ab. Als „Beleg“ führt sie die oben kritisierte Auslassung der Autoren an. Sie schwurbelt etwas von „Querdenker“-Kreisen und baut ein Strohmann-Argument auf: Jemand (wer?) hätte behauptet, die Impfstoffe würden nicht vor COVID-19 schützen, sondern die Krankheit auslösen – und dies sei nicht der Fall. Sie zitiert die „Konklusion“ der „Forschenden“. Kenner der Deutschen Sprache hätten von einer Schlussfolgerung gesprochen.

Liebe Frau Groos – es geht hier nicht darum, ob und wie wirksam die nach der Impfung aufgebaute Immunantwort vor COVID-19 schützt. Es geht darum, ob der Impfstoff selbst eine schädliche Wirkung hat, indem er Körperzellen dazu umprogrammiert, Spike-Proteine zu produzieren, und diese dann Epithelzellen schädigen können. Während bei einer natürlichen SARS-CoV-2 Infektion der Erreger erst mal in den Schleimhautzellen der Atemwege hängt und dort abgewehrt werden kann, gelangen die Spike-Proteine bei der Impfung über das Muskelgewebe viel eher in die Blutbahn.

COVID-19 „keine Atemwegserkrankung“?

Frau Groos verkündet auch ihre Erkenntnis aus der Studie, wonach COVID-19 keine Atemwegserkrankung sei. Juhu – wir brauchen also keine Masken mehr? Im Ernst – SARS-CoV-2 steht für „Severe Acute Respiratory Syndrom – Coronavirus – 2“. Es wurde so benannt, weil das Virus schwere Atemwegserkrankungen auslöst. Vor einem Jahr gab es sogar eine Riesen-Diskussion über Beatmungsgeräte, die dann bestellt und nicht abgeholt wurden. Und gerade weil es eine Atemwegserkrankung ist, gelangen die Viren zunächst in die Atemwege, im Gegensatz zum Impfstoff, der direkt ins Muskelgewebe gespritzt wird und dadurch viel einfacher in die Blutbahn gelangen kann, wo die Spike-Proteine ihre schädliche Wirkung entfalten können.

Liebe Frau Groos –

Update 07.05.2021: Kommentar zur Studie

Do vaccine-induced spike proteins impair endothelial function too?

The study shows that SARS-Cov-2 spike protein can impair endothelial function. In the discussion the authors address the potential effects of vaccine-generated antibodies against the spike protein. But before antibodies against spike protein are generated, the body must produce the spike proteins in the first place. So the obvious question is: Do vaccine induced spike proteins impair endothelial function too?

The reasonable hypothesis is that they impair endothelial function in a similar way like the virus. This would explain a number of vaccine side effects and therefore raise vaccine safety issues.

It is astonishing to me that neither the authors nor the reviewers dared to ask and discuss this obvious question.

Frank Michler, Germany, Marburg.

Kommentar von Frank Michler zu der Studie

Update 08.05.2021: Journal verweigert Diskurs

Der letzte Satz der Veröffentlichung von Lei et al. (2021) geht explizit auf das Thema Impfstoffe ein. Diese würden auch vor den gefäßschädigenden Wirkungen der Spike-Proteine des Coronavirus schützen. Mit dem Verweis darauf, dass die Studie die Wirkung von Impfstoffen nicht untersucht hätte, wurde mein Kommentar dazu „zurückgewiesen und gelöscht“. Wenn die Editoren des Journals diese Argumentation ernst meinen, dann hätten sie den letzten Satz der Arbeit streichen lassen müssen. So aber wird eine Aussage zur Wirksamkeit der Impfstoffe gemacht, und ein Kommentar bezüglich der Risiken der Impfstoffe zensiert.
Die Diskurs-Verweigerung, die wir auf allen gesellschaftlichen Ebenen erleben, findet leider auch im Wissenschaftsbetrieb statt. Ein Armutszeugnis!

Zurückweisung des Kommentars durch den „Remarq moderator“ am 07.05.2021

The domains administrator(s) provided the following Message:
We appreciate your comments and insight but the article in Circulation Research does not directly study the effect of vaccines. Assumptions about the relevance of their effectiveness cannot be inferred from the limited data presented.

Email von no-reply@joinremarq.com
Email mit „Begründung“ der Zurückweisung des Kommentars

Update 10.05.2021: Zweiter Kommentar-Versuch

Can vaccination-induced spike proteins impair endothelial function like the Pseu-Spike?

While this article does not directly study the effect of vaccines, it does make a statement about potential vaccine benefits with regards to the mechanisms analyzed here. In the last sentence the authors suggest, “that vaccination-generated antibody and/or exogenous antibody against S protein not only protects the host from SARS-CoV-2 infectivity but also inhibits S protein-imposed endothelial injury.”

Yet for some readers this article raises another question. If “S protein alone can damage vascular endothelial cells” and gene based vaccines induce the production of S protein – could those vaccination-generated S proteins have the same effects that were studied in this article?

One hypothesis is that they impair endothelial function in a similar way like the virus. This could explain a number of vaccine side effects and therefore raise vaccine safety issues.

Probably a precise answer to that question can not yet be given based on the limited data available. But to clarify concerns about vaccine safety issues and point out possible directions for further research, it would be very beneficial if the authors could share their insights regarding this obvious question.

Frank Michler, Germany, Marburg.

Kommentar vom zur Studie („The comment is not yet public because it has to be reviewed by the publisher.“)

3 Kommentare

  1. Trotz Warnung haben sich viele impfen lassen. Die Zellen sind umprogrammiert worden, um Spikeproteine zu produzieren.
    1. Frage: Gibt es eine Möglichkeit diesen Prozess wieder zu stoppen?

    2. Frage gibt es Stoffe welche die Bildung der Spikeproteine hemmt?

    3. Wenn die Spikeproteine nur produziert werden, wenn eine Infektion vorliegt, dann könnte die Anwendung von HCQ bzw. CDL oder Ivermectin nicht nur die angeblichen Viren bekämpfen, sondern auch die Bildung der Spikeproteine reduzieren? – Ironie des Schicksals, weil man die Anwendung von HCQ verspottet hat.

    1. Zur ersten Frage: die Produktion der Spike-Proteine sollte stoppen, sobald die mRNA-Moleküle abgebaut sind. Diese haben in der Zelle nur eine sehr begrenzte Lebensdauer. Genaue Zeitangabe habe ich gerade nicht hier. Ausnahme wäre, falls die mRNA in DNA umgeschrieben wird (z.B. bei gleichzeitiger HIV-Infektion mit der viralen Reverse-Transkriptase) und die DNA in den Zellkern gelangt. Dies ist nicht ausgeschlossen (daher kein „Quatsch“), die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber sehr gering.

  2. Dieser „Faktencheck“ von afp hätte auch noch mal eine Antwort verdient:
    https://faktencheck.afp.com/nein-diese-studie-belegt-nicht-die-gefahr-von-spike-proteinen-corona-impfstoffen
    Da heißt es u.a.: „Die so entstandenen S-Proteine haben aber keine krank machenden Eigenschaften. Sie sitzen fest auf der Oberfläche der Muskelzellen, bewegen sich nicht frei durch den Körper und dringen auch nicht in neue Zellen ein.“
    Dass aber die in Nanolipid-Partikel eingeschlossene mRNA über Lymphe und Blut in den ganzen Körper wandern kann und dann dort Spike-Proteine produzieren lässt, darüber verlieren sie kein Wort.

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